1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 e.V.

Presse

FRÜHJAHRSKONZERT "ABER BITTE MIT SAHNE"

Das letzt Frühjahrskonzert des MQ1881

1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965.

Serviert vom MÄNNERQUARTETT 1881 Bottrop

 

Was wäre ein herrlicher Frühlingsmorgen ohne Vogelgezwitscher, das wäre ungefähr wie ein Frühjahrskonzert ohne MännerQuartett 1881, also eine kaum vorstellbare Sache.
Daher haben sich die Chorsänger diesmal fest vorgenommen, die Aula im Lichthof der alten Berufsschule mit reichlich Sonne, Musik und Freude zu erfüllen.
Zu diesem melodischen Festschmaus, lädt das MännerQuartett am 31. Mai 2015 ins Berufskolleg ein, natürlich unter dem passenden Motto „Aber bitte mit Sahne.“
Dazu hat unser Chorleiter Axel Quast mal wieder ein ganz besonderes kulturelles Menü zusammengestellt, mit einer interessanten Mischung aus instrumentalen und gesanglichen Beiträgen.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Programmteile mit einem schmackhaften musikalischen Sahnehäubchen garniert werden.

Weiterlesen: 30. Mai 2015 (lokalkompass.de Bottrop)

 

Kultur

Ein stimmungsvolles Konzert
29.11.2015 | 22:00 Uhr


 

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Foto: Heinz Kunkel 

Dreiklang aus Akkordeon, Gesang und Kirchenakustik: Das Akkordeon-Orchester 1965 und der
Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven in der St. Vincentius-Kirche.

 


Das Akkordeon-Orchester 1965 Dinslaken und der Kirchenchor St. Johannes
Eppinghoven boten in der St. Vincentius-Kirche ein stimmungsvolles Konzert.

Am Eingang der St. Vincentius-Kirche ließ es sich Petra Willems nicht nehmen, einige der
Gäste persönlich zu begrüßen. „Wenn wir ein gutes Programm zusammenkriegen,
versuchen wir alle zwei Jahre ein Konzert zu machen“, erläuterte das Akkordeon-
Orchester-Mitglied, das seit 1974 dabei ist. „Das Publikum begleitet uns schon
jahrzehntelang – und gerade die anheimelnde Zeit zieht es hierher.“


Entsprechend konnte der Vorsitzende des Akkordeonorchesters, Christian Lamprecht,
vom Hochaltar aus in eine voll besetzte Kirche blicken. „Wir hoffen, dass der Dreiklang
aus Akkordeon, Männergesang und Kirchenklang seine Wirkung bei Ihnen nicht
verfehlen wird“, lud er nach einer ausführlichen Darstellung der Historie der Vincentius-
Kirche – ohne Mikrofon nicht für alle verständlich – die Zuhörer zum Genießen der
kommenden eineinhalb Stunden ein.


Festliche Ouvertüre


Zum Auftakt boten die 25 aktiven Mitstreiter des Orchesters unter der Leitung von
Bärbel Klott, die später für vierzig Jahre Orchesterleitung mit einem Blumenstrauß
geehrt wurde, mit der „Festive Ouverture“ von Dmitri Schostakowitsch einen feierlich-
freudigen musikalischen Auftakt.

Dabei überzeugten die Musiker mit fast orchestraler Fülle, Pauken und einer Anmutung
von Fanfaren im Spiel. „Junge Leute würden ‘voll krass’ dazu sagen“, meinte eine
Zuhörerin spontan, angesichts dieses musikalischen „Brockens“ zu Beginn.
Positiv aus dem Adventsrahmen fiel die ungewöhnliche Wahl auf „Gabriella’s Song“ aus
dem Film „Wie im Himmel“, den das Orchester in seiner dezent-herzerwärmenden
Schlichtheit wunderbar ausdeuten konnte.

Zwischen den Darbietungen der Akkordeonisten durften sich die 50 Sänger des ältesten
Dinslakener Männerchores, des Eppinghover St. Johannes-Chores, mit ihren Stimmen
auszeichnen. Mit „Die Himmel rühmen“ stiegen sie im Zusammenspiel mit den
Musikern in das Konzert mit ein. Mit ihrem „klassischen“ beeindruckend-
mehrstimmigen Lobliedgesang zu Kompositionen wie „Schenk uns Deinen Frieden“
oder „Frieden dieser Welt“ drückte der Chor in seiner emotionalen Botschaft eine
Sehnsucht aus, die in diesen Tagen sicherlich viele Menschen bewegt.

Das „Marienbildnis“ brachte einen würdevollen, sehr akzentuierten Gesang hervor, der
„Heilige König“ wirkte dagegen zu Beginn sehr „schwachbrüstig“, erlangte aber noch
etwas Feierliches. Sehr tragend und gefühlvoll mit spannenden Tempiwechseln geriet
die „Hymne an die Nacht“.

Das Zusammenspiel der beiden Musikgruppen funktionierte wie bei „Tollite Hostias“
stimmig.

Am Ende durfte dann auch das Publikum mitmachen – und gemeinsam intonierten
Musiker, Sänger und Zuhörer „Tochter Zion“ als würdigen Abschluss eines
stimmungsvollen Festkonzerts.

Dem Brandenburgischen Konzert von Johann Sebastian Bach wurde das Ensemble mit
der Darbietung der verschiedenen „Stimmen“, die ineinander fließen, sehr gerecht,
wobei ihre Instrumente fast wie eine Ansammlung von Spinetten klang – ein echter
„Klang-Körper.“

Das „Ave Maria“ von Schubert wurde sehr innig dargeboten.


Alexander Florie-Albrecht

Zum Zeitungsartikel

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Hünxe.

Das 1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 spielte in der Aula der Gesamtschule Hünxe bekannte Filmmelodien. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Beifall, der schließlich in rhythmisches Klatschen überging.

Von Corinna Meinold


"Akkordeon goes Hollywood" lautete am Sonntagnachmittag in der Aula der Gesamtschule das Motto des 1. Akkordeon-Orchesters Dinslaken 1965, das sich unter der Leitung von Bärbel Klott bekannten Filmmusiken widmete. Nach dem Tango-Konzert vor fünf Jahren war es das zweite Themen-Konzert des Orchesters, das von Barbara Driesen charmant moderiert wurde.

Ein filmreifer Auftakt gelang den Musikerinnen und Musikern mit einer tollen Interpretation der Titelmusik zu "Die glorreichen Sieben". Nach dem rasanten Westernritt hielt mit eher melancholischen Tönen "Der Pate" Einzug in die Aula, verfolgt von James Bond und dem kraftvollen, satten Sound von "Live and let die".

Leise und zart hingegen begann die Filmmusik zu "Forrest Gump". Mit seinem abwechslungsreichen Programm bewies das Akkordeon-Orchester sein tolles musikalisches Gespür, lotete die unterschiedlichen Stimmungen der Stücke gekonnt aus und stellte den Facettenreichtums seines Instruments ebenso unter Beweis wie das eigene Können, wie das gelungene Zusammenspiel mit Daniel Schumacher als Solist bei "Il Postino" zeigte.

Dass die Jugendlichen den Erwachsenen in nichts nachstehen, wurde nach der Pause deutlich, denn zu Beginn des zweiten Teils gehörte die Bühne dem Jugendorchester. Temporeich erklang "Meet the Flintstones", darauf folgte ein gefühlvolles und wunderschön gespieltes "Can you feel the love tonight" aus "König der Löwen". Zum Träumen brachten die jungen Musiker ihr Publikum mit der märchenhaften Titelmusik aus "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", bevor sie mit einem pointierten "Eye of the tiger" rockige Töne anschlugen, die bei den Zuhörern auf große Begeisterung und viel Beifall stießen.

Die Messlatte für die Erwachsenen lag daher ziemlich hoch. Doch mit "Fluch der Karibik" sorgten die "Großen" erst für Gänsehautmomente und brachten mit "Tico Tico" - als einziges Stück des Konzertes keine Filmmusik - südamerikanisches Flair und Lebenslust in die Aula. Leicht perlten die Töne von den Tasten und zauberten den Zuhörern ein heiteres Lächeln ins Gesicht.

Genau die richtige Überleitung zum Finale, denn mit einem schönen und schwungvollen Grease-Medley setzten die Musiker einen gelungenen Schlussakkord unter ein tolles Konzert, das das Publikum mit langanhaltendem Beifall, der in rhythmisches Klatschen überging, belohnte. Mit zwei Zugaben ging der Streifzug durch Hollywoods Filmgeschichte zu Ende.

Quelle: RP

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