Presse

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Hünxe

Benefizkonzert: 500 Euro für die Flüchtlingshilfe

Das Jugendorchester des 1. Akkordeonorchesters Dinslaken wirkte bei dem Konzert mit. Foto: Heiko Kempken

Im Rahmen der 60-Jahr-Feiern der Pfarrgemeinde Sankt Albertus Magnus Hünxe fand ein Benefizkonzert in der Pfarrkirche in Bruckhausen zugunsten des Hünxer Flüchtlingsvereins statt. Alle Gruppen traten kostenfrei auf, am Ende der über vierstündigen Veranstaltung kamen rund 500 Euro zusammen. Pfarrer Johannes Werges begrüßte die Besucher zu einer bunten musikalischen Mischung von Gruppen aus Bruckhausen, Hünxe und Umgebung. Den Auftakt machte die Rasselbande, eine Kinder-Percussiongruppe (Leitung Ingo Bongartz), gefolgt vom Jugendorchester des 1. Akkordeon-Orchesters Dinslaken (Bärbel Klott, Bild).

Der MGV Bruckhausen in Kooperation mit dem Quartettverein Dinslaken Hiesfeld (Hans-Dieter Rohde) trat auf, ebenso die Saiteneinsteiger (Tina Dorando) - eine Akustikgitarrengruppe - und die Combo, einst aus dem Familienkreis hervorgegangen und am Keyboard unterstützt von Organist Ludger Jerabek. Nach der Pause mit Bewirtung ging es weiter mit dem Katholischen und Evangelischen Kirchenchor Hünxe, der Hedwigskapelle, Strum4Fun, Odd Choice und STAF. Zum Abschluss sangen alle noch "We Shall Overcome" und "Die Gedanken sind frei".

 

FRÜHJAHRSKONZERT "ABER BITTE MIT SAHNE"

Das letzt Frühjahrskonzert des MQ1881

1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965.

Serviert vom MÄNNERQUARTETT 1881 Bottrop

 

Was wäre ein herrlicher Frühlingsmorgen ohne Vogelgezwitscher, das wäre ungefähr wie ein Frühjahrskonzert ohne MännerQuartett 1881, also eine kaum vorstellbare Sache.
Daher haben sich die Chorsänger diesmal fest vorgenommen, die Aula im Lichthof der alten Berufsschule mit reichlich Sonne, Musik und Freude zu erfüllen.
Zu diesem melodischen Festschmaus, lädt das MännerQuartett am 31. Mai 2015 ins Berufskolleg ein, natürlich unter dem passenden Motto „Aber bitte mit Sahne.“
Dazu hat unser Chorleiter Axel Quast mal wieder ein ganz besonderes kulturelles Menü zusammengestellt, mit einer interessanten Mischung aus instrumentalen und gesanglichen Beiträgen.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Programmteile mit einem schmackhaften musikalischen Sahnehäubchen garniert werden.

Weiterlesen: 30. Mai 2015 (lokalkompass.de Bottrop)

 

Kultur

Ein stimmungsvolles Konzert
29.11.2015 | 22:00 Uhr


 

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Foto: Heinz Kunkel 

Dreiklang aus Akkordeon, Gesang und Kirchenakustik: Das Akkordeon-Orchester 1965 und der
Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven in der St. Vincentius-Kirche.

 


Das Akkordeon-Orchester 1965 Dinslaken und der Kirchenchor St. Johannes
Eppinghoven boten in der St. Vincentius-Kirche ein stimmungsvolles Konzert.

Am Eingang der St. Vincentius-Kirche ließ es sich Petra Willems nicht nehmen, einige der
Gäste persönlich zu begrüßen. „Wenn wir ein gutes Programm zusammenkriegen,
versuchen wir alle zwei Jahre ein Konzert zu machen“, erläuterte das Akkordeon-
Orchester-Mitglied, das seit 1974 dabei ist. „Das Publikum begleitet uns schon
jahrzehntelang – und gerade die anheimelnde Zeit zieht es hierher.“


Entsprechend konnte der Vorsitzende des Akkordeonorchesters, Christian Lamprecht,
vom Hochaltar aus in eine voll besetzte Kirche blicken. „Wir hoffen, dass der Dreiklang
aus Akkordeon, Männergesang und Kirchenklang seine Wirkung bei Ihnen nicht
verfehlen wird“, lud er nach einer ausführlichen Darstellung der Historie der Vincentius-
Kirche – ohne Mikrofon nicht für alle verständlich – die Zuhörer zum Genießen der
kommenden eineinhalb Stunden ein.


Festliche Ouvertüre


Zum Auftakt boten die 25 aktiven Mitstreiter des Orchesters unter der Leitung von
Bärbel Klott, die später für vierzig Jahre Orchesterleitung mit einem Blumenstrauß
geehrt wurde, mit der „Festive Ouverture“ von Dmitri Schostakowitsch einen feierlich-
freudigen musikalischen Auftakt.

Dabei überzeugten die Musiker mit fast orchestraler Fülle, Pauken und einer Anmutung
von Fanfaren im Spiel. „Junge Leute würden ‘voll krass’ dazu sagen“, meinte eine
Zuhörerin spontan, angesichts dieses musikalischen „Brockens“ zu Beginn.
Positiv aus dem Adventsrahmen fiel die ungewöhnliche Wahl auf „Gabriella’s Song“ aus
dem Film „Wie im Himmel“, den das Orchester in seiner dezent-herzerwärmenden
Schlichtheit wunderbar ausdeuten konnte.

Zwischen den Darbietungen der Akkordeonisten durften sich die 50 Sänger des ältesten
Dinslakener Männerchores, des Eppinghover St. Johannes-Chores, mit ihren Stimmen
auszeichnen. Mit „Die Himmel rühmen“ stiegen sie im Zusammenspiel mit den
Musikern in das Konzert mit ein. Mit ihrem „klassischen“ beeindruckend-
mehrstimmigen Lobliedgesang zu Kompositionen wie „Schenk uns Deinen Frieden“
oder „Frieden dieser Welt“ drückte der Chor in seiner emotionalen Botschaft eine
Sehnsucht aus, die in diesen Tagen sicherlich viele Menschen bewegt.

Das „Marienbildnis“ brachte einen würdevollen, sehr akzentuierten Gesang hervor, der
„Heilige König“ wirkte dagegen zu Beginn sehr „schwachbrüstig“, erlangte aber noch
etwas Feierliches. Sehr tragend und gefühlvoll mit spannenden Tempiwechseln geriet
die „Hymne an die Nacht“.

Das Zusammenspiel der beiden Musikgruppen funktionierte wie bei „Tollite Hostias“
stimmig.

Am Ende durfte dann auch das Publikum mitmachen – und gemeinsam intonierten
Musiker, Sänger und Zuhörer „Tochter Zion“ als würdigen Abschluss eines
stimmungsvollen Festkonzerts.

Dem Brandenburgischen Konzert von Johann Sebastian Bach wurde das Ensemble mit
der Darbietung der verschiedenen „Stimmen“, die ineinander fließen, sehr gerecht,
wobei ihre Instrumente fast wie eine Ansammlung von Spinetten klang – ein echter
„Klang-Körper.“

Das „Ave Maria“ von Schubert wurde sehr innig dargeboten.


Alexander Florie-Albrecht

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Musikalischer Streifzug durch Hollywood

ao23102016

 


Hünxe.

Das 1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 spielte in der Aula der Gesamtschule Hünxe bekannte Filmmelodien. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Beifall, der schließlich in rhythmisches Klatschen überging.

Von Corinna Meinold


"Akkordeon goes Hollywood" lautete am Sonntagnachmittag in der Aula der Gesamtschule das Motto des 1. Akkordeon-Orchesters Dinslaken 1965, das sich unter der Leitung von Bärbel Klott bekannten Filmmusiken widmete. Nach dem Tango-Konzert vor fünf Jahren war es das zweite Themen-Konzert des Orchesters, das von Barbara Driesen charmant moderiert wurde.

Ein filmreifer Auftakt gelang den Musikerinnen und Musikern mit einer tollen Interpretation der Titelmusik zu "Die glorreichen Sieben". Nach dem rasanten Westernritt hielt mit eher melancholischen Tönen "Der Pate" Einzug in die Aula, verfolgt von James Bond und dem kraftvollen, satten Sound von "Live and let die".

Leise und zart hingegen begann die Filmmusik zu "Forrest Gump". Mit seinem abwechslungsreichen Programm bewies das Akkordeon-Orchester sein tolles musikalisches Gespür, lotete die unterschiedlichen Stimmungen der Stücke gekonnt aus und stellte den Facettenreichtums seines Instruments ebenso unter Beweis wie das eigene Können, wie das gelungene Zusammenspiel mit Daniel Schumacher als Solist bei "Il Postino" zeigte.

Dass die Jugendlichen den Erwachsenen in nichts nachstehen, wurde nach der Pause deutlich, denn zu Beginn des zweiten Teils gehörte die Bühne dem Jugendorchester. Temporeich erklang "Meet the Flintstones", darauf folgte ein gefühlvolles und wunderschön gespieltes "Can you feel the love tonight" aus "König der Löwen". Zum Träumen brachten die jungen Musiker ihr Publikum mit der märchenhaften Titelmusik aus "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", bevor sie mit einem pointierten "Eye of the tiger" rockige Töne anschlugen, die bei den Zuhörern auf große Begeisterung und viel Beifall stießen.

Die Messlatte für die Erwachsenen lag daher ziemlich hoch. Doch mit "Fluch der Karibik" sorgten die "Großen" erst für Gänsehautmomente und brachten mit "Tico Tico" - als einziges Stück des Konzertes keine Filmmusik - südamerikanisches Flair und Lebenslust in die Aula. Leicht perlten die Töne von den Tasten und zauberten den Zuhörern ein heiteres Lächeln ins Gesicht.

Genau die richtige Überleitung zum Finale, denn mit einem schönen und schwungvollen Grease-Medley setzten die Musiker einen gelungenen Schlussakkord unter ein tolles Konzert, das das Publikum mit langanhaltendem Beifall, der in rhythmisches Klatschen überging, belohnte. Mit zwei Zugaben ging der Streifzug durch Hollywoods Filmgeschichte zu Ende.

Quelle: RP

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Dinslaken

 

So klingt der Herbst

 

Dinslaken: So klingt der Herbst

Der MGV Concordia und das 1. Akkordeon Orchester Dinslaken 1965 beim Auftritt im Ledigenheim. FOTO: Heiko Kempken

Konzert der AG Musischer Vereinigungen Dinslaken erfreute die Besucher.
 

Eindrucksvoll sehen sie aus, die Männer vom MGV Concordia des Bergwerks Lohberg 1916, in ihrer Tracht. 24 traditionell gekleidete Herren stehen auf der Bühne um das Piano herum und beginnen das Konzert im Ledigenheim mit dem Lied "Glückauf ihr Bergleut jung und alt". Die Stuhlreihen im Veranstaltungssaal sind gänzlich gefüllt. Nicht nur Bergmannslieder erfreuen das Publikum, das Programm verspricht "Melodien, bunt wie der Herbst". Das Konzert ist das neunte in der Reihe der Sonntagskonzerte im Rahmen des Fachdienstes Kultur der Stadt.

Dieser Veranstalter organisiert zusammen mit der AG Musischer Vereinigungen über das Jahr verteilt zehn Musikveranstaltungen, die sehr unterschiedlich strukturiert sind. Die über 30 Vereine in der AG bewerben sich für den Konzerttermin und in Abstimmung mit der AG werden zusammenpassende Vereine für die jeweiligen Konzerte ausgewählt.

"Die Spielkultur muss übereinstimmen", sagt Reinhard Hüsken. Er ist für die Organisation des Abends zuständig, gleichzeitig singt er beim MGV Liederkranz mit. Mit dem MGV Concordia 1916 und dem MGV Liederkranz Barmingholten 1889 stehen zwei der ältesten Vereine bei der Veranstaltung auf der Bühne. Unterstützt werden sie vom 1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 und dem Collegium musicum Hiesfeld 1971. Da die Stadthalle fehlt, mussten neue Spielstätten gefunden werden. Die Konzerte fanden dieses Jahr in der GHZ-Aula, im Burginnenhof und im Ledigenheim statt. Das noch ausstehende zehnte Konzert findet am Valentinstag 2018 statt, und den Zuhörern soll eine neue Gruppe geboten werden: "Blechspielzeuch". Reinhard Hüsken hofft, dass es genauso unterschiedlich und attraktiv weitergeht.

 

Ungefähr drei Monate bereiten sich die Musiker auf das Konzert vor. Die Lieder sind bereits im Repertoire vorhanden, nur die wenigen neuen Musiker müssen sie noch einstudieren. Neu im Programm ist ein Arrangement von Westernhagens "Wieder hier". "Bei Auftritten freue ich mich am meisten auf dieses Lied", sagt Sänger Peter Böer und auch das Publikum klatscht begeistert Beifall.

Zum Abschluss ist es den Musikern gelungen, ein gemeinsames Lied auf die Bühne zu bringen. MGV Liederkranz und Collegium musicum Hiesfeld stimmen "Abendfriede am Rhein" von Mathieu Neumann an. Ein romantisches Lied über Sonne und Wein, das wunderbar die Herbststimmung einfängt.

(fm)

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Frühjahrskonzert

 

 AO 13.5.2017


 DINSLAKEN (bes)

Tchaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ assoziiert man zumeist mit der Vorweihnachtszeit.

Dass die Musikauch im Mai verzaubern kann, bewies das 1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 in seinem Frühjahreskonzert am Samstagabend in der Friedenskirche.

Die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Bärbel Klott spielten den Pas de Deux „einen Tanz für zwei mit 45 Mitwirkenden“, wie Moderatorin Barbara Driesen scherzte. Für den gewissen märchenhaften Zauber sorgte dabei jedoch Sonja Jahn. Sie setzte dem orchestralen Klang der Akkordeone die Dreiklangsbrechungen der Harfe entgegen: so genannte Arpeggien. In dem Fachwort, das für diese Art der Begleitung auch bei anderen Instrumenten verwendet wird, steckt der italienische Name für die Harfe.

Dass man auf der Harfe selbst hingegen Flamencogitarre spielen kann und sogar die Zapateados, das rhythmische Schlagen der Tänzer mit den Schuhspitzen und Absätzen auf den Boden, perfekt imitieren kann, zeigte Sonja Jahn in ihrem letzten Solostück des Abends. Mit „Barocque Flamenco“ lässt die amerikanische Jazzharfinistin Deborah Henson-Conant filigrane Ballettweisen und waschechten Flamenco aufeinandertreffen. Beide Stile stehen sich zunächst streng getrennt gegenüber. Doch dann werden die klassischen Klänge durch die Akkordfolge der typischen Flamencokadenz geführt und die Begleitung des „Baroque“-Themas mit den Fingern auf die Saiten geschlagen. Eine weitere musikalische Überraschung der aus Bratislava stammenden und nun in Dorsten lebenden Konzertharfenistin, die zuvor nicht nur virtuos verwehten Klänge eines „Nachtgesangs“ präsentierte, sondern mit Unterstützung eines jungen Perkussionisten aus den Reihen des Akkordeon-Orchesters eine flotte Samba hinlegte.

Dem standen die beiden Orchester – neben den Erwachsenen tratauch die Jugend des Vereins auf – nichts nach. „Da geht die Post ab“ versprach Barbara Driesen für daserste Stück des Abends. In „Ruslan und Lyudmila“ verwickelt Mikail Glinka edle Ritter und einen bösenZauberer in stürmisch Kämpfe. Der „Tango Appasssionado“ dagegen verriet eine offenkundige Leidenschaft des deutschen Akkordeonisten und Komponisten Thomas Ott: die Musik von Astor Piazzolla.Ob Mexikanisches von Arturo Márquez, feurig wie Chili, Swingendes von Benny Goodman oder Klezmerzwischen Temperament und Getragenheit, die das Orchester im Kirchenraum ins Opulente zu steigernweiß, das Konzert bietet stilistische Vielfalt bei gleichbleibendem Elan.

Ein Tempo, dass auch das Jugendorchester beibehält. „Das ist ein Wettbewerbsstück“ erklärt Barabara Driesen die „Rhapsodia Andalusia“ von Adolf Götz, „die Jury sind Sie, verehrtes Publikum“. Nach soviel Spanischen Feuer mitKastangnetten-Klang mutet „Viva La Vida“ von Coldplay wie eine Ballade an. Saschas Swingnummer„Lucky Day“ bringt Glück, das Publikum fordert eine Zugabe der Jugendlichen. Die bieten die Erwachsenen zum Schluss gleich zweifach. Und das Publikum klatscht rhythmisch mit.

INFO
Die mitwirkenden Künstler

Harfe

Sonja Jahn lernte in Bratislava zunächst Klavier. Erst mit 13 Jahren, als sie die nötige Körpergröße erreicht hatte, konnte sie zur Konzertharfe wechseln.Diese spielt sie unter anderem für die Deutsche Oper am Rhein und das Rundfunkorchester des WDR

Leitung

45 Musikerinnen und Musiker sind im 1. Akkordeon-Orchester Dinslaken 1965 aktiv. Die Leitung liegt seit über 40 Jahren in den Händen von Bärbel Klott, die das Erwachsenenorchester zweimal in Folge zum Titel des DHV-Landesmeister NRW führte.

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